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Allgemein In der freien Natur sind Agamen Ansitzjäger. Gefressen wird dort alles, was von der Größe her überwältigt werden kann. Auch hier besteht ihre Nahrung zu 50% aus pflanzlicher Kost. Dieses Verhältniss sollte auch bei der Terrarienhaltung eingehalten werden. Eine Bemerkung zu der pflanzlichen Kost: Agamen sollten nicht als lebende Biotonnen angesehen werden, dir schon etwas älteres oder angefaultes Obst und Gemüse verwerten. Genau wie uns selber schmeckts auch den Tieren am besten, wenns frisch ist. Das Nahrungsangebot sollte abwechslungsreich und ausgewogen sein. Bei der tierischen Kost beschränken wir uns auf Heimchen, Steppengrillen, Kurzflügelgrillen und argentinische Küchenschaben, die wir selber nachziehen. Von Wachsmotten, Regenwürmern und ähnlichen Sachen wurde uns im Laufe der Zeit so viel negatives mitgeteilt, das wir auf Experimente in dieser Hinsicht lieber verzichten. |